Das ansteigende Fußbad
Jetzt wird es kuschelig....
Ansteigendes Fußbad
Man kann den Wert eines Fußbades gar nicht hoch genug loben, denn über die Füße erreichen wir den gesamten Körper.
Für Kinder ab der Geburt und Erwachsene:
-Um einer Erkältung vorzubeugen, wenn das Kind durchnässt und mit kalten Füßen nach Hause kommt
-Unterstützend bei Erkältungen, Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Halsinfekten, Erkrankungen der Bronchien und Polypen
-Bei Blasenentzündungen und zur Vorbeugung
-Bei Störungen im Wärmehaushalt (ständig kalte Füße) als stärkende und wärmende Maßnahme
-Bei Kopfschmerzen (nur wenn Wärme als angenehm empfunden wird)
-Als Einschlafhilfe und zur Entspannung
-Bei Bauchschmerzen (ohne organische Ursache) und Blähungen (3-Monats-Koliken)
Achtung: Bei Venenerkrankungen sollte das Wasser nur Knöchelhöhe erreichen! Anschließend Füße kalt abgießen.
Was brauchst du?
-1 Eimer, indem die Füße ausreichend Platz haben, ggf. 2 Eimer nehmen oder eine Schüssel
-Badethermometer
-Gießkanne oder Wasserkocher mit heißem Wasser (etwa 50°C) oder Duschbrause
-Evtl. Zusätze wie Thymian, Meersalz oder entspannende Öle, wie z.B. Lavendel
Durchführung:
Fülle den Eimer mit angenehm (33°C) warmem Wasser bis zur Mitte der Waden und gieße dann langsam und vorsichtig heißes Wasser nach, bis etwa eine Handbreit unter dem Knie (das Wasser wird in mehreren Schritten, also nicht auf einmal, nachgegossen).
Die Badetemperatur langsam ansteigen lassen, aber immer im Wohlfühlbereich bleiben (max. 40-41°C). Nimm am besten ein Badethermometer zur Hand.
Das Fußbad sollte 10-15 Minuten andauern. Danach die Füße abtrocknen, warme Socken anziehen und 15 Minuten - wenn möglich ;) – nachruhen.
Quelle: Wickel&Co









